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Tanzritual zu Ehren von Felicitas Goodmann PDF Drucken E-Mail
Performance von Gabriele Fischer am 5 Juni 2005 im Frauengedenklabyrinth in Hannover
Performance von Gabriele Fischer , Tanz und Stefka Weiland, Musik


Felicitas Goodman starb am 30. März dieses Jahres 91-jährig. Ihre Familie stammte aus Hannover. Sie erforschte in wissenschaftlich akribischer Arbeit rituelle Trance-Haltungen und entdeckte, dass ganz bestimmte Körperhaltungen in Verbindung mit rhythmischer Anregung ein visionäres Erfahren der „Wirklichkeit" möglich macht. In zahlreichen Publikationen, auf Kongressen und Workshops lehrte sie, die Grenze zwischen der rational ausgerichteten Wissenschaft und der spirituellen Welt wahrzunehmen.

Ihre Schülerin, die Tänzerin, Malerin und Forscherin Gabriele Fischer, Inzmühlen, würdigt das Leben Felicitas D. Goodmans und gestaltet mit der Musikerin Stefka Weiland ein Tanz- und Stimm-Ritual, in dem die Landschaft und die spirituellen Kräfte der PuebloIndianerInnen in New Mexiko, wo Felicitas D. Goodman wirkte, erfahrbar werden. Am folgenden Tag, dem 6. Juni wird die Asche der Verstorbenen dort dieser Landschaft anvertraut werden.

In dem Buch „Der weibliche Faden - Geschichte weitergereicht" Christel Göttert Verlag, in dem bekannte Forscherinnen-Paare mit ihrer Wissensweitergabe von alt zu jung dargestellt sind, ist auch Gabriele Fischer als portraitiert. In eben diesem Verlag veröffentlicht sie derzeit ihr eigenes Buch „Im Ballsaal der Gaia - tanzend eine Heimat im Körper finden".











 
 
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