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VITA G.F.

  Gabriele Fischer, Jahrgang 51, arbeitet seit 25 Jahren als Dozentin für Tanz und Performance, davor Studium der Berufspädagogig mit mehrjähriger Lehrtätigkeit, Zusatzausbildung in Körper- und Psychotherapie GBM. 1986 Gründung der tanzpädagogischen und tanztherapeutischen Ausbildungseinrichtung HKIT®. Heute Leitung der Performance Artist Dancing Dialogue® Group. Autorin zahlreicher Bücher über Bewegung.
Solo- und Gruppenperformance zu "Kunst hilft die Welt mit neuen Augen sehen" entstanden aus der Auseinandersetzung mit Raum, Zeit und Materie. Daraus entstand eine multimediale Kommunikationskultur mit:


- dem bilhauerischen Werk
von Eduardo Chillida, Elkartu, Gravitationen, Lura, Schlß Moyland, 2002 Performances und Workshop mit Texten von Eduardo Chillida im Artoll, Bedburg-Hau und im Tagungszentrum Berkhöfel ebenda, 2003 Kunsstätte Bossard Jesteburg, 2003 und Weimar Psychotherapie Kongress, 2003
  - sakraler Kunst -
Performance und Workshop zum Domschatz zu Limburg 1999, Performance und Workshop zu den Skulpturen (Kastinam) der Pueblo-Indianer in New Mexiko, Sammlung Horst Antes, 2002 im Völkerkundemuseum Lübeck

  - Ausstellungen zeitgenössischer KünstlerInnen -
Performance Der Mohn ist rot und Performance Übergänge mit der Malerin Dorothea Schrade, Schloss Mochental und Schloss Illereichen 1999, Performance R(h)einskulturen, Lu Preß, Sibylle Plogstedt, Frauenmuseum Bonn 2002,
Georgia O´Keeffe, Landschaft und Bewegung, Studienreise und Performance, Mai 2004, Santa Fe, Ghost Ranch.
2006 Sprengelmuseum Hannover, Performance zur Ausstellung "rarrk" John Marwurndjul, Arnhemland, Australien
2007 Springhornhof Projekt, Begegnung mit Kunst, Landschaft und Tanz. Außenobjekt Peter Pommerer, Eingefangene Zeichnung

  - Architektur -
Therme Vals, Peter Zumthor, Performancearbeit, 2000-2003

  - Invironmentarbeiten -
Naturpark Lüneburger Heide, Schwäbische Alb, Vals, Graubünden, Ghost Ranch New Mexico, Apulien 2006 A spritual Journey, Performance zu den Tanzerfahrungen mit der Landschaft N.M., Inzmühlen und Wolfenbüttel

 
-Tanzkulturen anderer Völker -
Studienreise zu den Tiertänzen der Pueblo Indianern des Rio Grande Tals. Workshop und Performance, Ghost Ranch und Santa Fe, New Mexico 2005. Tarantella, Tanzritual, Studienreise nach Apulien, Sommer 2005, Workshop und Performance

  - Friedensarbeit -
2007 Friedenstanzritual, Tagungszentrum Inzmühlen, Lüneburger Heide

 

Literarische Begegnungen mit:
- dem Werk von Luce Irigaray - Die Zeit des Atems, Hamburg 03
- und Helené Cixous - Promethea - 1998 Handeloh - Paris
- aber auch mit Henry Miller - Das Lächeln am Fuße der Leiter, Hamburg 01,
- und John Berger, Gegen die Abwertung der Welt, Dancing Dialogue Perf. von Stefka Weiland und Elke Wagner "The shape of pocket" 06 Inzmühlen.

  Diverse Veröffentlichungen zu den Themen, Tanz, Psychologie, Pädagogik, Kunst und Schamanismus von G.F. u. a. im Verlag HKIT, Handeloh, sind im Buchhandel erhältlich:
2007 DVD ringsherum, Dancing Dialogue Projekt Springhornhof, M. Pastian
2006 Fotodokumentation 20 Jahre HKIT und Postkartenserie "Orisha"
2005 Im Ballsaal der Gaia, Ein Dancing Dialogue Lehrbuch
2004 DVD Juniper Tree N.M. und Dancing Dialogue Video von Renee Blume
2003 In der Fülle baden - Dancing Dialogue im Wasser
2002 Die roten Schuhe - Energiemanagement Tanz
2001 Die Schleusen öffnen - Konkliktmanagement Tanz
2000 Mutter - Biodynamik einer Beziehung
1999 Geburt - Erfahrungsberichte aus der Tanztherapie
1999 Katalog zum Inzmühlener Heilkünsteforum 2000
1998 Heilkünste - Vernetzung von Tanz, Malerei, Musik
1997 Wenn tanzen lernen Wachstum sein soll - Tanzpädagogin HKIT®

1996 Von der Lust am Tanzen - grundlagen der Tanztherapie HKIT

 
1995 Die tanzende Schamanin Tanztherapie HKIT


1994 Heilungstanzrituale

1993 Heilungstanzwege aus dem Trauma, 2 Hefte

1992 In Leben getanzt - Erlebnisberichte HKIT,
2 Hefte

  "Die europäische Neuzeit hat nur monosensuelle Erkenntnis- und monomediale Kommunikationstheorien hervorgebracht und akzeptiert. Sie hat die Augen als Erlenntnis- und die Sprache als Darstellungsmedium prämiert und damit kein Instrument zur Gestaltung und zum Verständnis multimedialer und synästetischer Ereignisse wie dem Tanz geschaffen". Michael Giesecke

"Tanz als multimediales und synästetisches Ereignis", wie der Kommunikationswissenschaftler Prof. Michael Giesecke es nennt, zu verstehen heißt sich bewegen, dass diese Bewegung nicht nur auf die Bühne beschränkt bleibt, sondern mit den täglichen Bewegungen der Menschen kommuniziert und damit tatsächlich etwas in Gang zu bringen vermag, darum geht es in den Arbeiten G.F.".